Nachwuchsförderung
 
Ausschreibungen

Aktuelle und permanente Ausschreibungen

Nachwuchsförderung der SGBF

Seit mehreren Jahren legt die Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung SGBF einen ihrer Schwerpunkte auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Dazu führt die Gesellschaft regelmässig Preconferences mit verschiedenen, für junge NachwuchswissenschafterInnen relevanten, Themen durch.

Ziel der Gesellschaft ist es, in Ergänzung zu den Förderungsprogrammen an den einzelnen Universitäten oder Hochschulen eine nachhaltige, systematische Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz zu etablieren.


Postdoktorand(inn)en der Erziehungswissenschaften in der Schweiz
Untersuchung im Auftrag der Schweizerischen Akademie der Geistes- undSozialwissenschaften (SAGW/ASSH), der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung(SGBF/SSRE), der psychologischen und erziehungswissenschaftlichen Fakultät (FPSE) und des Instituts für Lehrerausbildung (IUFE) der Universität Genf im März 2016:

Geneviève Mottet
Studie zur beruflichen Laufbahn und der persönlichen (Un)Zufriedenheit (PDF)


Vorkonferenz für Nachwuchsforschende
26. Juni 2017, Universität Fribourg, 10.00 - 12.30 Uhr
LernZeit – mein Dissertationsprojekt kurz und prägnant kommunizieren

Die Vorkonferenz bietet „LernZeit“, um sich mit Expertinnen und Experten über die Präsentation des eigenen Dissertationsvorhabens auszutauschen. Sie werden erfahren, wie Sie die mündliche Vorstellung Ihrer Dissertation aufbauen, um Ihr Anliegen verständlich und überzeugend zu vermitteln. Sie werden beraten und probieren aus. Am Ende der „LernZeit“ werden Sie vielleicht etwas prägnanter und sicherer über den Stand Ihres Dissertationsprojektes Auskunft geben können.

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung (Link Conftool) ist erforderlich: www.conftool.com
Veranstaltungsleitung: Prof. Dr. Elmar Anhalt und Prof. Dr. Franziska Vogt
Weitere Informationen: events.unifr.ch/


SGBF-Nachwuchsförderpreis 2016

Die Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung vergab am 30. Juni 2016 an ihrem Jahreskongress an der Universität Lausanne zum dritten Mal einen Nachwuchsförderpreis für Bildungsforschung. Dieser Nachwuchsförderpreis, der alle zwei Jahre vergeben wird, hat zum Ziel, herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Nachwuchswissenschafterinnen und Nachwuchswissenschaftern der Bildungsforschung, die in wissenschaftlichen Zeitschriften oder Herausgeberbänden veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung angenommen worden sind, auszuzeichnen. Die Jury setzte sich aus vier renommierten Bildungsforschenden aus verschiedenen Hochschulen und Universitäten der Schweiz zusammen.

Von den zehn eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz hat die Jury eine qualitativ herausragende Publikation bzw. eine Nachwuchsforscherin für den Preis nominiert:

Dr. Sandra Moroni von der PHBern für ihre, in Zusammenarbeit mit Dr. Hanna Dumont, Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Prof. Dr. Alois Niggli und Prof. Dr. Franz Baeriswyl, veröffentlichte Publikation „The Need to Distinguish Between Quantity and Quality in Research on Parental Involvement: The Example of Parental Help With Homework". In The Journal of Educational Research, Band 108, Nummer 5, 2015, Seiten 417-431 (DOI: 10.1080/00220671.2014.901283)


SSRE Preconference 2016 “To write to be published”
29 June 2016, 10:00 – 13:00, University of Lausanne

Successful publication plays a key role element in making a scientific career. Therefore, it is of utmost importance for junior researchers to be fully aware of requirements of scientific journals and publishing houses.
The preconference provided PhD students with an opportunity to meet editors of scientific journals and to understand the best ways to present their results so as to be published in high-rated journals.
Two workshops will be organised to meet these needs.
• The first addressed advanced PhD students and was led by Prof. Madeleine Arnot, University of Cambridge (Faculty of Education), who has been a member of various editorial boards of scientific journals
• The second addressed PhD students at the beginning of their PhD thesis and was led by two scholars, who have responsibilities in Swiss scientific journals focused on teaching and education: by Prof. Félix Bühlmann, University of Lausanne and Prof. Nicolas Perrin,  Haute Ecole Pédagogique Vaud and a member of the editorial team at The Swiss Journal of Educational Research.
Both workshops will be held in English.

More information: http://wp.unil.ch


SGBF-Vorkonferenz für Nachwuchsforschende 2015:
Meet the editors – oder: Welche Publikationsstrategien sind effektiv?
29. Juni 2015, 10:15 - 13:00, PHSG, Campus Hadwig, St.Gallen

Das erfolgreiche Publizieren von Forschungsergebnissen ist für die eigene wissenschaftliche Laufbahn zentral. Für Nachwuchsforschende ist wichtig zu wissen, welche Anforderungen wissenschaftliche Zeitschriften oder Verlage stellen, welche Strategien für die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten erfolgreich sind und wie mit Kritik im Peer-Review-Prozess oder gar Ablehnungen umzugehen ist.
Die Vorkonferenz für Nachwuchsforschende bot zum Thema «Meet the editors – oder: Welche Publikationsstrategien sind effektiv?» vertiefte Informationen und Diskussionsmöglichkeiten mit erfahrenen WissenschaftlerInnen, RedaktorInnen von Zeitschriften und VertreterInnen von Verlagen, die in der Bildungsforschung aktiv sind.

Mehr Informationen: sgbf2015.phsg.ch/


SGBF Nachwuchsförderpreis 2014

Die Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung vergab im Juni 2014 an ihrem Jahreskongress an der Pädagogischen Hochschule Luzern zum zweiten Mal einen Nachwuchsförderpreis für Bildungsforschung. Dieser Nachwuchsförderpreis, der alle zwei Jahre vergeben wird, hat zum Ziel, herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Nachwuchswissenschafterinnen und Nachwuchs-wissenschaftern der Bildungsforschung, die in wissenschaftlichen Zeitschriften oder Herausgeberbänden veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung angenommen worden sind, auszuzeichnen. Die Jury setzte sich aus vier renommierten Bildungsforscher/innen aus verschiedenen Hochschulen und Universitäten der Schweiz zusammen.

Von den eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz hat die Jury eine qualitativ herausragende Publikation bzw. eine Nachwuchsforscherin für den Preis nominiert:

Dorit Griga, M.A. vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Bern, für ihre zusammen mit Andreas Hadjar veröffentlichte Publikation: „Migrant Background and Higher Education Participation in Europe: The Effect of the Educational Systems.“ Dieser Artikel ist im European Sociological Review, vol. 30 (3), 275-286 doi: 10.1093/esr/jct031 Oxford Journals erschienen.


Vorkonferenz SGBF 2014
23. Juni 2014, 9.00 – 12.00 Uhr, Luzern
Doktoratsprogramme der Bildungsforschung in der Schweiz und im Ausland
Prof. Dr. Carmen Baumeler, Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB-IFFP-IUFFP
Dr. Silvia Grossenbacher, Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF/CSRE

In der letzten Zeit sind vermehrt nationale und internationale Doktoratsprogramme im Bereich der Bildungsforschung entstanden. Sie ermöglichen, dass Doktorierende strukturiert notwendige Kompetenzen erwerben können, um ihre Dissertation erfolgreich abzuschliessen und sich als Forschende zu etablieren.
Die geplante Vorkonferenz des Kongresses der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung SGBF 2014 in Luzern richtet sich in erster Linie an Nachwuchsforschende der Bildungsforschung. Sie will einen Überblick über die bestehenden Doktoratsprogramme der Bildungsforschung geben und Vor- und Nachteile dieser strukturierten Form des Doktorats diskutieren.

Weitere Informationen: http://sgbf-kongress2014.phlu.ch/8953/?L=0



2013

Vorkonferenzen SGBF 2013 Lugano
21. August 2013, 9:00 – 12:00 Uhr

Vorkonferenz 1:
Projektmanagement in der Forschung, Pamela Alean-Kirkpatrick
Der Schwerpunkt der Vorkonferenz lag auf der Anwendung des Projektmanagements im Rahmen von Forschungsprojekten. Deshalb wurden kurze Übungen eingestreut, in welchen die Teilnehmenden die Ideen des Projektmanagements auf ihre eigenen Forschungsprojekte anwenden konnten.
http://ssre2013.dfa.supsi.ch/preconference-1?lang=de

Vorkonferenz 2:
Technologievermitteltes informelles Lernen in touristischen Bereichen, Ulrike Gretzel
Während des Vortrags wurden die Teilnehmenden mit Aktivitäten, die ein kollaboratives Verständnis der behandelten Themen fördern werden, miteinbezogen.
http://ssre2013.dfa.supsi.ch/preconference-2?lang=de

Vorkonferenz 3:
Apprendimento socioemotivo a scuola, Davide Antognazza
Professor Mark Greenberg (Greenberg ist einer der weltweit führenden Experten in diesem Bereich) von der Pennsylvania State University hielt eine Rede über die Bedeutung der Einbeziehung des Gefühlslebens in die pädagogischen Ziele der Schule.
http://ssre2013.dfa.supsi.ch/preconference-3?lang=de


2012

Vorkonferenz des Jahreskongresses des SGBF: Gleichheit und Ungleichheit in der wissenschaftlichen Karriere, 2. Juli 2012, Bern

Der Zugang zum Doktoratsstudium, die Rahmenbedingungen bei der Verfassung einer Dissertation sowie der erhoffte, erwartete und tatsächliche Nutzen eines Doktorats sind von Unsicherheiten, aber auch Ungleichheiten geprägt, die insbesondere Frauen anders als Männer betreffen. Die Vorkonferenz der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung war der historischen, theoretischen und empirischen Analyse dieses Themenbereichs gewidmet.
Die Vorkonferenz fand im Rahmen eines halben Tages statt. Sie richtete sich an sogenannte "Nachwuchs"-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wollte die Diskussion anstossen und Forscherinnen und Forscher, die erwägen, eine Dissertation zu schreiben bzw. mitten im Prozess derselben stecken oder aber eine solche vor kurzem abgeschlossen haben, die Möglichkeit geben, einschlägige Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.

Weitere Informationen: www.sgbf-kongress2012.unibe.ch


SGBF Nachwuchsförderpreis 2012

Die Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung vergab dieses Jahr an ihrem Jahreskongress an der Universität Bern zum ersten Mal einen Nachwuchsförderpreis für Bildungsforschung. Dieser Nachwuchsförderpreis, der in Zukunft alle zwei Jahren vergeben wird, hat zum Ziel, herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Nachwuchswissenschafterinnen und Nachwuchswissenschaftern der Bildungsforschung, die in wissenschaftlichen Zeitschriften oder Herausgeberbänden veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung angenommen worden sind, auszuzeichnen.

Die Jury setzte sich aus fünf renommierten Bildungsforscher/innen aus verschiedenen Hochschulen und Universitäten der Schweiz zusammen:
- Prof. Dr. Rolf Becker, Universität Bern
- Prof. Dr. Christine Bieri, Pädagogische Hochschule Zürich
- Prof. Dr. Titus Guldimann, Pädagogische Hochschule St. Gallen
- Prof. Dr. Tania Ogay, Universität Fribourg
- Prof. Dr. Bernard Schneuwly, Universität Genf

Von den zehn eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz hat die Jury zwei qualitativ herausragende Publikationen bzw. zwei Nachwuchsforscher/innen für den Preis nominiert:
  • Dr. Jean-Louis Berger vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB-IFFP-IUFFP für seine zusammen mit Stuart A. Karabenick veröffentlichte Publikation „Motivation and students’ use of learning strategies: Evidence of unidirectional influences in mathematics classrooms“ (Berger, J.-L. & Karabenick, S. A. (2011). Motivation and students’ use of learning strategies: Evidence of unidirectional effects in mathematics classrooms. Learning and Instruction, 21, 416-428.)

  • Daniela J. Jäger, M.A. vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich für ihren Beitrag „Herausforderung Zentralabitur: Unterrichtsinhalte variieren und an Prüfungsthemen anpassen“ (Jäger, D. J. (2012). Herausforderung Zentralabitur: Unterrichtsinhalte variieren und an Prüfungsthemen anpassen. In K. Maag Merki (Hrsg.), Zentralabitur. Die längsschnittliche Analyse der Wirkungen der Einführung zentraler Abiturprüfungen in Deutschland (S. 179-205). Wiesbaden: Springer VS.)
Ausgezeichnet werden Publikationen von Nachwuchswissenschafterinnen und Nachwuch-wissenschaftern mit folgenden Merkmalen:
  • Qualitativ herausragender Beitrag in einer wissenschaftlichen Zeitschrift oder einem Herausgeberband (wenn möglich mit peer-review-Verfahren) zu einem Thema der Bildungsforschung (keine Monographie)
  • Sprachen: deutsch, französisch, italienisch, englisch
  • Publiziert oder zur Veröffentlichung akzeptiert in den letzten zwei Jahren vor Eingabeschluss.
Der Preis wird in der Regel alle zwei Jahre anlässlich des Jahrekongresses der SGBF vergeben. Er beinhaltet folgende Elemente:
  • Gratis-Mitgliedschaft SGBF für zwei Jahre
  • Gratis-Teilnahme am Jahreskongress der SGBF im Jahr der Auszeichnung und im Folgejahr
  • Publikation der Zusammenfassung des nominierten Beitrages und der Laudatio in der Schweizerischen Zeitschrift für Bildungswissenschaften (www.szbw.ch)
  • Möglichkeit, im Jahr der Auszeichnung oder im Folgejahr am Jahreskongress der SGBF einen eigenen Beitrag zu präsentieren
Bewerben können sich Nachwuchswissenschafter und Nachwuchswissenschafterinnen mit Hochschulabschluss, aber ohne Promotion (Abschluss liegt höchstens 10 Jahre zurück) oder mit Promotion (Abschluss liegt höchstens 6 Jahre zurück) oder zum Zeitpunkt der Einreichung des Beitrags: Junior-, SNF-Förder- oder Assistenzprofessur (ohne Habilitation), mit Wohn-/Arbeitsort in der Schweiz und/oder Schweizer/in mit Wohn-/Arbeitsort im Ausland. Vom Verfahren ausgeschlossen sind Wissenschafterinnen und Wissenschafter mit einer ordentlichen, ausserordentlichen oder Fachhochschulprofessur.

Die Nomination für den Preis erfolgt unter Angabe der folgenden Punkte:
  1. Korrekte Literaturangabe des eingereichten Beitrages (falls der Beitrag noch nicht veröffentlicht ist, muss eine schriftliche Bestätigung beigelegt werden, dass der Beitrag in dieser Form von der Zeitschrift oder vom bzw. von den Herausgeber/-innen angenommen worden ist)
  2. Begründung für die Nominierung der Publikation (max. 1500 Zeichen mit Leerzeichen)
  3. Curriculum Vitae (kurz) der Bewerberin / des Bewerbers inkl. Adresse, Institution, E-mail, Telefon
  4. Bei Ko-Autorenschaft: Darlegung des substanziellen Beitrags der Bewerberin / des Bewerbers an der Publikation
Möglich sind Selbst- und Fremdnominationen.

Informationen zum Nachwuchsförderpreis der SGBF (PDF)


2010

Am 13. September 2010 fand die Vorkonferenz des AREF/SGBF-Kongresses statt.
Das Thema war eine Übersicht über die Zeitschriften und deren wissenschaftlichen Klassifizierung sowie die Finanzierung von Forschungsprojekten und die Mobilität von jungen Forschenden innerhalb von Europa.

Detaillierte Programm: www.unige.ch/aref2010


Am 29. Juni 2009 fand die Vorkonferenz des SGBF-Kongresses 2009
„Meeting the editors – oder: Welche Publikationsstrategien sind effektiv?” statt.

Weitere Informationen


Am 9. September 2008 fand das Kolloquium für Nachwuchswissenschafter/innen
«Drittmitteleinwerbung - gewusst wie!» statt.

Weitere Informationen


Am 4. und 5. September 2007 fand eine spezielle Vorkonferenz für den wissenschaftliche Nachwuchs statt: «Die ‹Vermessung› der Bildung: Strategien, Konzepte und Folgen».

Weitere Informationen

Etudes doctorale romandes en Sciences de l'éducation

Les Etudes doctorale en sciences de l’éducation (EDSE) sont ouvertes à tous les doctorants dont la thèse porte sur des problématiques éducatives.

S'adressant à un public diversifié, elle conjugue spécialisation et familiarisation plus large en sciences de l'éducation et ses disciplines contributives.

Elle a plus particulièrement pour objectif :

* d'initier les doctorants au métier de chercheur ;
* de perfectionner leurs connaissances des méthodes scientifiques ;
* de stimuler leur réflexion épistémologique
* d'élargir leur vision générale des sciences de l'éducation ;
* d'approfondir leur formation dans des domaines spécialisés.

Les études doctorales délivrent une attestation qui reconnaît le travail consenti (correspondance crédits ECTS).

Pour plus d'informations: blogs.unige.ch/fapse

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